gHack berichtet über die Nutzung von TOR mit Hilfe eines USB-Sticks. Hierdurch ist es möglich auch auf “fremden” Systemen eine anonymisierte Verbindung aufzubauen. Da jedoch kein Socks4a Proxy im Einsatz ist besteht die Gefahr eines DNS-Leaks indem die DNS Anfragen des ISP ausgewertet werden.