Der folgende Artikel beschreibt detailliert wie die neue OpenOffice Version 3.2 unter Ubuntu installiert werden kann
Freedom Dynamics veröffentlicht die Ergebnisse einer, im Auftrag der IBM durchgeführten Befragung zum Einsatz von Linux in Unternehmen. Hauptgründe für den Einsatz ist vor allem die Kosten Reduktion. Schade
Anscheinend wird immer noch nicht erkannt, dass der Einsatz von Linux vor allem Freiheit bedeutet. Freiheit im Sinne von Wahlfreiheit und Unabhängigkeit von einem oder wenigen Herstellern.
Des weiteren zeigt die Umfrage, dass Linux nach wie vor nur für einzelne Personengruppen eingesetzt wird, und nicht flächendeckend über alle Rollen innerhalb eines Unternehmens.
Bei der Wahl der Distribution liegt das Hauptaugenmerk auf Usability … leider fehlen Angaben über die Verteilung der eingesetzten Distributionen
… interessant ist eine Aussage am Ende des Reports. “While the Mac is often considered suitable for smaller groups of sophisticated useres who care intensely about their computing environment, cost and manageability issues are likely to prohibit large scale deployment. It would be difficult, for example, to make a business case for converting large numbers of Windows users to Macs, particularly as Windows 7 potentially neutralises many of the historical differences between these platforms”. Nun da sind wir doch einmal sehr gespannt auf das neue Windows 7 … ob es dann möglich sein wird, Dateien umzubenennen während Sie von einem Programm geöffnet sind ?!?
zumindest wenn den Berichten über den Einsatz von Ubuntu und Open Office bei der französischen Gendarmerie glauben schenken darf. So ist einer der Auslöser für den Einsatz von Open Office die penetrante Art von Microsoft, die Buchhaltung zum Lizenzkauf anzuregen.
Revolutionen kommen in Frankreich also immer noch von der Basis
Sicherlich wird jeder ernsthafte Test demonstrieren können:
- Open Office deckt mindestens 80% aller Anforderungen ab
- je Umfangreicher der Einsatz von Microsoft Makros, umso aufwendiger gestaltet sich eine Migration
- der Datenaustausch mit Geschäftspartnern muss geprüft und entsprechende Formate/Prozesse definiert werden
- Ubuntu hat eine hervorragende Hardwareunterstützung
- Das Thema Desktop Management ist von Ubuntu ebenso adressiert wir der Aufbau einer Partner Netzwerkes, die Zertifizierung und der Support
- der Gnome Desktop stellt eine Umstellung für den Benutzer dar, dies ist den Benutzern beim Umstieg von Windows Versionen jedoch auch geläufig
Wir sind auf jeden Fall sehr gespannt … wann die “freie Wirtschaft” sich soviel Mut zutraut wie die achso angestaubten und unbeweglichen Bürokraten in den Verwaltungen …
Ubuntu 8.10 wurde bekanntlich mit der Version 2.4 von OpenOffice ausgeliefert. Im folgenden wird beschrieben mit welchen Schritten Ubuntu 8.10 auf die aktuelle Version 3.0.1 von OpfenOffice aktualisiert werden kann.
Zuerst einmal ist eine Anpassung der Software Quellen notwendig. Dies geschieht über das Menü System > Administration > Software Sources
Auf dem Tab Third-Party Software fügen wir mittels Add die folgenden Software Quellen hinzu
deb http://ppa.launchpad.net/openoffice-pkgs/ubuntu intrepid main

Das Fenster noch nicht schliessen sondern ein Terminal Fenster öffnen und den zu den Quellen gehörigen PGP Key mittels
gpg –keyserver subkeys.pgp.net –recv-key 60D11217247D1CFF
vom Keyserver und fügen Ihn anschliessen mit dem Befehl
gpg -a –export 60D11217247D1CFF | sudo apt-key add -”
in unsere Key Datenbank ein.
Nun können wir das Menü Software Sources schliessen und mittels Reload unsere Datenbank aktualisieren.
Danach starten wir den Update-Manager über das Menü System > Administration > Update Manager, rufen Check auf

jetzt wird OpenOffice zu Aktualisierung angeboten und wir starten die Installation mittels Install Updates

Nach wenigen Minuten ist die Aktualisierung von Ubuntu 8.10 mit OpenOffice 3.0.1 abgeschlossen

nach Anschluß eines 24″ Monitors bekam ich leider nicht die volle Auflösung von 1920×1200. Die Intel950 Grafikkartenreiber waren bereits installiert.
sudo apt-get install xserver-xorg-video-intel
eine Neukonfiguration
sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg
mit allen Default Einstellungen brachte die Abhilfe.
die Ausgabe November 2008 des freiesMagazin beschäftigt sich unter anderem mit der Installation von Ubuntu auf dem Asus Eee PC 900 und den Umgang von Solid State Disks unter Linux.
Vielen Dank Peter Cooper! Ihr Blogeintrag hat mir sehr geholfen!
Aus meiner Sicht ist damit wieder einmal unter Beweis gestellt welche Geschwindigkeit Freiheit ermöglicht! Freiheit Source Code einzusehen, Freiheit der Publikation von Informationen sowie Freiheit im Zugang zu diesen!
NTFS-3G unterstützt sowohl den lesenden als auch den schreibenden Zugriff auf NTFS Partitionen
mit Hilfe von Ubuntu Tweak werden sonst teilweise schwer zugängliche Einstellungen zugänglich gemacht. Hierzu zählen unter anderem:
